Die Vermarktungspipeline in Empro: von der ersten Anfrage bis zum Abschluss

Wie Empro jeden Vermarktungsprozess automatisch in klar definierten Phasen abbildet – von der eingehenden Anfrage bis zum erfolgreichen Abschluss.

Kein Interessent, der durch die Pipeline fällt. Kein Deal, der in Vergessenheit gerät. Das ist der Kern dessen, was eine strukturierte Vermarktungspipeline leistet – und genau das bildet Empro für Immobilienmakler ab. Sobald eine Anfrage über ein Immobilienportal eingeht, entsteht der zugehörige Deal automatisch im System. Der Makler muss nichts aktiv anlegen.

Von der Anfrage zum Deal – automatisch

Eine Vermarktungspipeline ist ein strukturiertes System, das alle laufenden Verkaufs- und Vermietungsprozesse in Phasen visualisiert. In Empro startet jeder Deal automatisch in der Phase Anfragen, sobald ein Interessent über ein angebundenes Portal Kontakt aufnimmt. Damit ist sichergestellt, dass keine Anfrage unbemerkt bleibt – unabhängig davon, wie viele Objekte und Portale ein Maklerbüro gleichzeitig bespielt.

Der nächste automatische Schritt folgt beim Angebotsversand: Schickt der Makler ein Exposé aus Empro heraus, wechselt der Deal automatisch in die Phase Angebote. Alle weiteren Phasenwechsel – Besichtigung vereinbart, Kaufpreisverhandlung, Notartermin – nimmt der Makler manuell vor. So bleibt die Prozesssteuerung in seiner Hand, während das System die Routinearbeit übernimmt.

Alle Aktivitäten am Deal dokumentiert

Jede Interaktion, die über Empro läuft, wird automatisch am jeweiligen Deal protokolliert: versendete Exposés, gebuchte Besichtigungstermine, geführte E-Mail-Korrespondenzen, Kalendereinträge. Das entlastet den Makler von manueller Nacherfassung und schafft gleichzeitig eine lückenlose Vermarktungshistorie. Gerade in Maklerbüros mit mehreren Mitarbeitenden ist das ein erheblicher Vorteil: Jeder sieht auf einen Blick, was mit einem Interessenten bisher passiert ist.

Abgeschlossene und abgebrochene Deals

Empro unterscheidet konsequent zwischen zwei Endpunkten: Ein abgeschlossener Deal steht für einen erfolgreichen Verkauf oder eine Vermietung. Ein abgebrochener Deal dokumentiert einen Prozess, der ohne Abschluss endete – mit Angabe des Grundes. Diese Unterscheidung ist mehr als Buchführung. Makler, die ihre abgebrochenen Deals regelmäßig auswerten, erkennen Muster: Wo springen Interessenten typischerweise ab? Welche Phase hat die höchste Abbruchrate?

Warum Pipeline-Struktur Ergebnisse verbessert

Ohne Pipeline arbeiten viele Makler reaktiv: Sie reagieren auf Anfragen, statt den Prozess aktiv zu steuern. Das führt zu verpassten Follow-ups, vergessenen Interessenten und unnötig langen Vermarktungszeiten. Eine strukturierte Pipeline macht den Unterschied sichtbar: Wie viele Deals sind gerade aktiv? Wo braucht es jetzt eine Aktion? Welche Objekte stocken?

Wie Automatisierung im Vermarktungsprozess konkret aussieht, zeigt der Artikel Wie Empro wiederkehrende Schritte im Vermarktungsprozess automatisiert.

Häufige Fragen

Was ist eine Vermarktungspipeline in Empro?

Die Vermarktungspipeline in Empro bildet jeden Verkaufs- oder Vermietungsprozess in klar definierten Phasen ab. Sobald eine Anfrage eingeht, entsteht ein Deal automatisch in der Phase Anfragen.

Welche Phasen hat die Empro-Pipeline?

Die Pipeline startet mit der Phase Anfragen (automatisch bei Eingang), wechselt beim Angebotsversand automatisch in Angebote. Alle weiteren Phasenwechsel nimmt der Makler manuell vor.

Was passiert mit einem Deal, der nicht zum Abschluss kommt?

Deals ohne Abschluss werden als abgebrochen markiert und bleiben zur Analyse erhalten. So sehen Makler, wo Prozesse regelmäßig stocken.

Haeufige Fragen

Was ist eine Vermarktungspipeline in Empro?
Die Vermarktungspipeline in Empro bildet jeden Verkaufs- oder Vermietungsprozess in klar definierten Phasen ab. Sobald eine Anfrage eingeht, entsteht ein Deal automatisch in der Phase Anfragen.
Welche Phasen hat die Empro-Pipeline?
Die Pipeline startet mit der Phase Anfragen (automatisch bei Eingang), wechselt beim Angebotsversand automatisch in Angebote. Alle weiteren Phasenwechsel – Besichtigung, Verhandlung, Abschluss – nimmt der Makler manuell vor.
Was passiert mit einem Deal, der nicht zum Abschluss kommt?
Deals ohne Abschluss werden als abgebrochen markiert und bleiben zur Analyse erhalten. So sehen Makler, wo Prozesse regelmäßig stocken.

Ein Artikel aus dem Empro Ratgeber.