Strukturierter Verkauf durch klare Phasen: Wie Empro den Vermarktungsprozess steuert

Empro strukturiert den Vermarktungsprozess in klar definierte Phasen und protokolliert jede Aktivität automatisch – für eine lückenlose Vermarktungshistorie.

Strukturierter Vertrieb beginnt nicht mit dem richtigen Gespräch – er beginnt mit dem richtigen System. Wer nicht weiß, in welcher Phase sich ein Interessent befindet, welche Aktivitäten bereits stattgefunden haben und welcher Schritt als nächstes folgt, arbeitet auf Basis von Bauchgefühl statt Fakten. Empro löst dieses Problem mit einem konsequent phasenbasierten Vermarktungsprozess.

Klare Phasen als Steuerungsinstrument

Der Vermarktungsprozess in Empro ist in fünf aufeinanderfolgende Phasen gegliedert – von der ersten Anfrage bis zum Abschluss. Jede Phase hat eine klare Bedeutung und zeigt, wo ein Deal gerade steht. Den vollständigen Aufbau der Phasen beschreibt der Artikel Die Vermarktungspipeline in Empro: von der ersten Anfrage bis zum Abschluss.

Diese Struktur macht auf einen Blick sichtbar, wie die Pipeline verteilt ist: Wo gibt es viele Anfragen, die noch kein Angebot erhalten haben? Wo stecken Deals seit Wochen in derselben Phase? Genau diese Transparenz ermöglicht gezielte Steuerung statt reaktives Handeln.

Automatische Aktivitätsdokumentation

Jede Aktivität, die über Empro läuft, wird automatisch am jeweiligen Deal erfasst. Das umfasst:

  • Versendete Exposés und Anhänge
  • Gebuchte und durchgeführte Besichtigungstermine
  • E-Mail-Korrespondenz mit dem Interessenten
  • Portaländerungen und Statusupdates

Der Makler führt kein manuelles CRM-Tagebuch. Die Vermarktungshistorie entsteht als Nebenprodukt der täglichen Arbeit – vollständig, chronologisch, ohne Mehraufwand.

Transparenz im Team

In Maklerbüros mit mehreren Mitarbeitenden ist automatische Dokumentation besonders wertvoll. Wenn eine Kollegin einen Deal übernimmt, sieht sie sofort: Wann wurde das Exposé versendet? Hat bereits eine Besichtigung stattgefunden? Gibt es offene Rückfragen?

Diese Transparenz verhindert Doppelkontakte, verbessert die interne Übergabe und stärkt das Vertrauen des Interessenten – denn er merkt, wenn ein Makler vorbereitet ins Gespräch geht.

Phasenstruktur als Grundlage für Vertriebssteuerung

Eine gut gepflegte Phasenstruktur ist die Voraussetzung für jede sinnvolle Vertriebssteuerung. Wenn klar ist, wie viele Deals sich in welcher Phase befinden, lassen sich Fragen beantworten wie: Wo fehlen Follow-ups? Welche Objekte sind seit zu langer Zeit in der Angebotsphase? Wo muss der Makler jetzt aktiv werden?

Wie eine solche Pipeline aufgebaut und genutzt wird, erklärt der Artikel Die Vermarktungspipeline in Empro: von der ersten Anfrage bis zum Abschluss.

Häufige Fragen

Wie strukturiert Empro den Vermarktungsprozess?

Empro bildet den Vermarktungsprozess in klar definierten Phasen ab: von der Anfrage über Angebote bis zum Abschluss. Jede Phase hat eine klare Bedeutung und wird durch automatische oder manuelle Phasenwechsel gesteuert.

Welche Aktivitäten werden in Empro automatisch dokumentiert?

Versendete Exposés, gebuchte Termine, E-Mails und Portalaktivitäten werden automatisch am jeweiligen Deal protokolliert – ohne manuelle Eingabe durch den Makler.

Was bringt eine lückenlose Vermarktungshistorie?

Alle Teammitglieder sehen sofort, was mit einem Interessenten bisher passiert ist. Das verhindert Doppelkontakte, verbessert die Übergabe zwischen Kolleginnen und stärkt das Vertrauen des Interessenten.

Haeufige Fragen

Wie strukturiert Empro den Vermarktungsprozess?
Empro bildet den Vermarktungsprozess in klar definierten Phasen ab: von der Anfrage über Angebote bis zum Abschluss. Jede Phase hat eine klare Bedeutung und wird durch automatische oder manuelle Phasenwechsel gesteuert.
Welche Aktivitäten werden in Empro automatisch dokumentiert?
Versendete Exposés, gebuchte Termine, E-Mails und Portalaktivitäten werden automatisch am jeweiligen Deal protokolliert – ohne manuelle Eingabe durch den Makler.
Was bringt eine lückenlose Vermarktungshistorie?
Alle Teammitglieder sehen sofort, was mit einem Interessenten bisher passiert ist. Das verhindert Doppelkontakte, verbessert die Übergabe zwischen Kolleginnen und stärkt das Vertrauen des Interessenten.

Ein Artikel aus dem Empro Ratgeber.